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4. Konflikte - Konfliktbearbeitung Grundvoraussetzungen für Konfliktmanagement Jeder Konflikt hat seine Geschichte und ist das Ergebnis eines ganz bestimmten Entwicklungsprozesses. Um ihn aus der Welt zu schaffen, muss dafür gesorgt werden, dass Verständnis für das Geschehene gewonnen wird, dass alle Parteien ihre Wahrnehmung und Perspektiven einbringen können und gemeinsam an der Lösung arbeiten. Stufenmodell der Konfliktbearbeitung Bei der Bewältigung von emotional geprägten und ggf. verhärteten Konflikten sind von allen Beteiligten fünf Stufen zu > erklimmen <: 1. Direkte Kommunikation herstellen, 2. Dialog kontrollieren, 3. Emotionen offen legen, 4. Vergangenheit bewältigen, 5. Tragfähige Lösung erarbeiten. Mediation: Vorgehensweise und Regeln für Konfliktmanager Der- oder diejenige, die als Konfliktmoderator oder Mediator zwischen den Konfliktparteien vermittelt und hilft, eine gemeinsame Lösung zu erarbeiten, sollte sich an folgende Regeln halten: Sorgfältige Diagnose, Rollenklarheit schaffen (Neutralität wahren), Planmäßig vorgehen, Kommunikation fördern, offen und ehrlich sein. Nachhaltigkeit: Dauerhafte Verlässlichkeit und niedrigen Folgekosten Unternehmen, die langfristig an den Märkten Erfolge erzielen, werden von Mitarbeitern und Kunden begleitet, die ihr Handeln an Verlässlichkeit orientieren. |
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